Meine tief empfundene Botschaft an den Iran, das Vaterland und das iranische Volk
Wie schwer es geworden ist zu schreiben … Mein Iran
Die Tage des Schmerzes und des Blutes, die Tage, an denen Sie selbst Tausende von Männern und Frauen Ihrer Landsleute, junge Mädchen und hoffnungsvolle Jungen, hilflose, hungernde Väter und Mütter unter der Last des Lebens leiden sahen, wie Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Menschen mittleren Alters, feige und unbarmherzig, unter dem Pfeil der Unterdrückung in ihrem eigenen Blut wälzten …
Ein Vater, der nach seiner kleinen Tochter ruft, eine Mutter, die um ihren jugendlichen Sohn weint, eine Schwester, die den Leichnam ihres Bruders umarmt, Jugendliche und junge Erwachsene, die, anstatt der Zukunft voller Hoffnung entgegenzusehen, ihre Augen verloren haben und deren Sehvermögen erblindet ist …
Wie schwer es geworden ist zu schreiben.
Worte und Sätze werden immer schwerer, wenn das Bild jener Tage, an denen die Atemzüge einer Nation gezählt wurden, jener Tage, an denen der Boden des Vaterlandes mit dem reinen Blut seiner schönsten Kinder getränkt war, sich in die Erinnerung einprägt.
Tage, an denen der „Pfeil der Unterdrückung“ nicht von einem fernen Feind abgeschossen wurde, sondern aus der Nähe und feige, und die Liebsten traf, die sie hätten beschützen sollen.
An solchen Tagen steht die Zeit still. Der Schrei erstickt im Hals, und der Himmel lastet schwerer denn je auf den Häuptern eines Volkes, das seine Unschuld mit Blut besiegelt. Diese Tage des „Blutes“ sind nicht nur physisches Leid, sondern Wunden in der kollektiven Seele einer Nation; Wunden, die mit der Zeit heilen mögen, deren Platz aber niemals vergessen wird.
Diese bitteren Ereignisse sind Seiten der Geschichte, geschrieben mit Buchstaben aus Tränen, Eisen und Feuer.
Wir gedenken dessen nicht, um den Groll aufrechtzuerhalten, sondern um das Blut der Märtyrer zu bewahren, um aus der Dunkelheit zu lernen – in einer Zeit, in der die Menschheit anderen Leid zufügen kann.
Die Seelen all jener, die in diesen schweren und ungerechten Tagen starben, und die Herzen ihrer trauernden und geduldigen Hinterbliebenen sind stumme Opfer und Eide für eine Zukunft, in der Menschlichkeit der höchste Wert ist und kein Pfeil jemals ungeschickt abgefeuert wird.
Journalismus mit zerbrochener Feder, gebrochenem Hals und
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